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TEXTSTÜCKE ÜBER
BRECHT
AUS
FINSTEREN
ZEITEN


Bertolt Brecht, widersprechend dem widersprüchlichen Widerspruch.

Und so war er zeit seines Lebens heftig umstritten.


Natürlich forderte er den Widerspruch heraus. In den Zwanziger Jahren ließ er ein Transparent im Theater aufhängen:"Glotzt nicht so romantisch." Später kämpfte er dann etwas subtiler gegen seine Zuschauer: Mit 'epischem Theater' und 'Verfremdungseffekten' versuchte er, sie davon abzuhalten, sich mit den Gestalten auf der Bühne emotional zu identifizieren.

Ob ihm das gelungen ist, ist eine andere Frage, denn der Regisseur in ihm kam dem Dichter immer wieder in die Quere. Dazu war er viel zu sehr Theaterprofi, als er daß sich beim Inszenieren bei seiner Theorie aufgehalten hätte. Auch hier ein Widerspruch - zwischen dem, was er angeblich oder tatsächlich wollte, und dem, was er schließlich tat. Der Dichter wollte denken lassen. Worauf es aber dem Regisseur ankam, war äußerste Stimmigkeit von Geste und Sprache und Handlung mit der Situation - und vor allem: langweilig durfte es nicht sein, das Publikum sollte sich vergnügen. (Das erinnert an Shakespeare.)


Jetzt, wo wir zweimal kurz hintereinander ein Jubiläum gefeiert haben (am 10. Februar 1998 wäre Brecht 100 Jahre alt geworden und am 14. August 2006 jährte sich sein Todestag zum 50. Mal) - jetzt also beweihräuchern sie ihn wieder. So wie auch 1956, als er starb, und wo die DDR-Oberen ihn tränen- und schmalzreich für 'ihren' Staat reklamierten. Tatsächlich war er einer der umstrittensten Dichter dieses Jahrhunderts, erst im Berlin der Zwanziger Jahre, dann, nach dem Krieg, als er sich in der DDR niedergelassen hatte, sowohl in der DDR selber als auch in Deutschlands Westen.

Zwanziger Jahre

Hofmannsthal, als einer der wenigen seiner Generation, erkannte früh Brechts Genie, versuchte, ihn auf die Bühne zu bringen und schrieb sogar für sein Erstlingsstück 'Baal' ein Vorspiel (1926).

Tucholsky sagte 1928 zu Brechts erstem Gedichtband, der 'Hauspostille':

"Er und Gottfried Benn scheinen mir die größten lyrischen Begabungen zu sein, die heute in Deutschland leben."
Und der Kritiker Herbert Ihering schrieb 1922:
"Der vierundzwanzigjährige Dichter Bert Brecht hat über Nacht das literarische Antlitz Deutschlands verändert. Mit Bert Brecht ist ein neuer Ton, eine neue Melodie, eine neue Vision in der Zeit."
Wer Brecht hingegen nicht mag, ist der andere große Kritiker der Zwanziger Jahre, Alfred Kerr. Er ist, so lange er lebt, Brechts erbitterter Feind. Über 'Mann ist Mann' schreibt er z.B.:
"War öfters da. War besser da. Hier lebt also eine Harmlosigkeit, die zur Belanglosigkeit wird."

Fünfziger Jahre, Osten

In Moskau ist Brecht völlig unbekannt, bis 1960 sind gerade mal zwei Stücke von ihm aufgeführt worden. Nun ja, dafür wird er ja in der DDR gespielt. Denkt man sich so. Erst nachdem er gestorben war, führten DDR-Theater Brecht auf. Davor, im Originalton Brechts:
"... die Theater der Deutschen Demokratischen Republik gehören ... zu den wenigen Theatern in Europa, die meine Stücke nicht aufführen. Ich bin also durchaus gezwungen, sie selber aufzuführen ..."
Immerhin erhielt Brecht 1954 (endlich) ein eigenes Theater, das Theater am Schiffbauerdamm. Lange hat er sich der neuen 'Freiheit' nicht mehr freuen können. Er starb am 14. August 1956 an einem Herzinfarkt.
So lange er lebte, lag er ständig mit der DDR-Obrigkeit im Clinch.

So sollte seine 'Kriegsfibel' nicht erscheinen dürfen (die eigentlich Ant-Kriegsfibel heißen müßte) - das paßte nicht in die marxistische Ideologie, nach der Pazifisten "sentimentale Heulfritzen" sind (Lenin). Erst nachdem Brecht damit drohte, sich an den Weltfriedensrat zu wenden, konnte die 'Kriegsfibel' schließlich 1955 erscheinen.

Brecht stand dem DDR-Regime von Anfang ziemlich skeptisch gegenüber. Kurz nachdem er 1948 (aus Amerika kommend) in die DDR übergesiedelt war, besorgte er sich die österreichische Staatsbürgerschaft - so war er Ausländer und konnte z.B. ins westliche Ausland reisen, ohne Genehmigung einholen zu müssen, die vielleicht nicht gewährt worden wäre.

Als er im Zug in Berlin ankommt, steigt er eine Station vorher aus, um dem Empfangskommittee zu entgehen. Dem offiziellen Staatsempfang entgeht er nicht, aber er enttäuscht. Man erwartete nach den Begrüßungsreden ein Bekenntnis zum Arbeiter-und-Bauernstaat, Brecht aber, so ein Augenzeuge,

"spürte es. Er ging auf den sowjetischen Kulturoffizier zu, schüttelte ihm die Hand, ohne auch nur ein einziges Wort zu verlieren, und tat das gleiche mit dem deutschen Ebenbild des Russen. Das war alles."
Als er 1954 den Lenin-Friedenspreis erhielt, legte er das Geld zum größten Teil in der Schweiz an.

Manchmal mochte es scheinen, daß er treu dem Arbeiter-und-Bauernstaat diente. Gelegentlich verbrach er ein Lobhudelgedicht - aber das war dann so hingeschlampt, daß es kaum ernst gemeint sein konnte. Er war dann halt wieder für einige Zeit unbehelligt. Nur Übelwollende nahmen ihm das übel.

Nach dem Aufstand des 17. Juni 1953 erschien im Neuen Deutschland folgendes Telegramm:

"An Walter Ulbricht. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen in diesem Augenblick meine Verbundenheit mit der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands auszudrücken. Bertolt Brecht."
Die Brechtanhänger im Westen nahmen ihm dies besonders übel, seine Stücke wurden von den Spielplänen abgesetzt. Er hatte schließlich das Volk verraten, für das er sein Leben lang vorgegeben hatte zu kämpfen.

Erst viele Jahre nach seinem Tod erfuhr man, wie es wirklich gewesen war. Brecht hatte einen langen Brief an Ulbricht geschrieben und ihn und die falsche Politik der Regierung für den Aufstand verantwortlich gemacht. Er erhob scharfe Forderungen nach Reformen. Zum Schluß schrieb er die übliche Höflichkeitsfloskel, und vom ganzen langen Brief wurde nur diese veröffentlicht. Ein Telegramm, das er, erbittert, an Ulbricht schickte, blieb ohne Reaktion.

Ich muß die obige Aussage etwas  relativieren. Wenn  es sich bei dem folgenden Text tatsächlich um den bewußten Brief handelt, dann ist der wahrhaftig nicht lang und enthält keine scharfen Forderungen nach Reformen. Wohl aber enthält er (im zweiten Satz) deutliche Kritik an der SED, daß sie nämlich nicht mit dem Volk spricht.  

Daß Brecht dies verklausiert ausdrückt, verschärft nicht nur die Kritik, sondern macht auch deutlich, was er als Reaktion auf die Aufstände von der SED erwartet, daß  sie sich endlich bewegt und auf die Bevölkerung zugeht, mit den Menschen spricht und ihre Entscheidungen nicht gegen, sondern für das Volk trifft. Also letztlich doch eine Forderung nach Reformen.

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Bertolt Brecht________________Berlin, 17. Juni 1953

Werter Genosse Ulbricht,

die Geschichte wird der revolutionären Ungeduld der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands ihren Respekt zollen.

Die grosse Aussprache mit den Massen über das Tempo des sozialistischen Aufbaus wird zu einer Sichtung und zu einer Sicherung der sozialistischen Errungenschaften führen.

Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen in diesem Augenblick meine Verbundenheit mit der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands auszudrücken.

Ihr
Bertolt Brecht

(http://de.altermedia.info/general/michael-winkler-ein-oder-auswanderland-1652007_9610.html)

Man kann es drehen und wenden wie man will, Brecht stand eben nicht auf der Seite der Regierung, sondern tatsächlich auf der Seite der aufständischen Arbeiter. In der "Welt" fand ich am 8.9.59 den folgenden Bericht eines DDR-Flüchtlings:

"Nach dem Arbeiteraufstand am 17. Juni hatte die Regierung viel Mühe, eine offizielle plausible Erklärung der kompromittierenden Ereignisse zu finden. Sie ließ sich sogleich beraten. Auf einer der historischen Sitzungen mit der Akademie der Künste und dem Kulturbund bekam sie den originellen Einfall, den Aufstand als einen faschistischen Putschversuch zu bezeichnen, auf den das Volk wie eine dumme Hammelherde hereingefallen sei.

Da erhob sich Bertolt Brecht und sagte ...: 'Ich habe eine Resolution vorzuschlagen. Da sich herausgestellt hat, daß unser Volk eine dumme Hammelherde ist, empfehlen wir der Regierung, sich ein anderes Volk zu wählen."

Aus diesem 'Vorschlag' entstand später ein Gedicht, das sich in Brechts Nachlaß gefunden hat, es wurde zum erstenmal, an unbedeutender Stelle in der "Welt" vom 9.12.59, veröffentlicht:
"Die Lösung

Nach dem Aufstand des 17. Juni
ließ der Sekretär des Schriftstellerverbandes
in der Stalinallee Flugblätter verteilen,
auf denen zu lesen war, daß das Volk
das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
und es nur durch verdoppelte Arbeit
zurückerobern könne. Wäre es da
nicht einfacher, die Regierung
löste das Volk auf
und wählte ein anderes?"

Mag sein, daß Brecht auf jener Akademiesitzung nicht die beschriebene Resolution vorgeschlagen hat, denn wir (genauer: ich) haben als Beleg nur den angeführten Bericht aus der Welt. Das Gedicht aber existiert, das hat sich bestimmt keiner ausgedacht, um der Legendenbildung zu frönen, wie ein Vorwurf lautet.

Brecht hatte übrigens der Harich-Gruppe, die 1956 aufflog, nahegestanden. Darüber berichtete Manfred Hertig im September 1959 in der "Welt".

Was Brechts Kunstbegriff angeht, so war auch dieser dem offiziellen Credo des 'Sozialistischen Realismus' völlig entgegengesetzt, auch dies brachte ihn natürlich in Konflikte.

Aus einer Kritik über das Stück "Die Mutter", das einzige Stück, das wirklich kommunistisch genannt werden kann (es ist eine Bearbeitung von Gorkis gleichnamigem Roman, dem ersten Sozialistischen Realisten überhaupt). Das Stück wurde für "politisch schädlich" erklärt. Ein Funktionär 1951:

"Kein Mensch wird je bestreiten, daß in dieser 'Mutter' von Bert Brecht außerordentlich gekonnte und außerordentlich wirkungsvolle Szenen sind, die tatsächlich die Massen packen. Aber ich frage: Ist das wirklich Realismus? Sind hier typische Gestalten in typischer Umgebung dargestellt?

Ich will schon gar nicht von der Form reden. Nach meiner Meinung ist das kein Theater; das ist irgendeine Kreuzung oder Synthese aus Meyerhold oder Proletkult. Wenn ein Mensch, der so begabt ist wie Brecht, ein wirklich zusammenhängendes, komponiertes Theaterstück schreiben würde, welch gewaltiges Kunstwerk könnten wir da bekommen!

Es sind aber auch in dieser 'Mutter' von Brecht Szenen, die historisch falsch und politisch schädlich sind. Das muß man aussprechen. Ich erinnere euch an die Szene von 1914, wie die Mutter in Panik verfällt und jammert: 'Die Partei stirbt.' Ist das wirklich eine Charakteristik der historischen Rolle der bolschewistischen Partei von 1914, die als einzige Partei in der ganzen Internationale ein klares Programm und Ziel hatte und nicht in Panik verfiel?"

Der Sprachstil allein spricht schon für sich.
Auf der Trauerfeier am 18. August 1956 im Schiffbauerdammtheater war Brecht der Größte und der Beste. Eigentlich hatte Brecht sich die Lobhudelei verbeten - allerdings hatte er nur ans Grab gedacht:
"Im Falle meines Todes möchte ich nirgends aufgebahrt und öffentlich aufgestellt werden. Am Grab soll nicht gesprochen werden."
Im übrigen hatte er an einen Funktionär geschrieben, in einer Art Testament:
"Schreiben Sie, daß ich Ihnen unbequem war und unbequem zu bleiben gedenke. Es gibt da auch nach meinem Tode noch gewisse Möglichkeiten."

Fünfziger Jahre, Westen

Brechts Stücke sind auf allen Spielplänen zu finden, selbst die kleinen Landestheater (wie etwa Tübingen) führen in jeder Theatersaison mindestens eines seiner Stücke auf, und nicht schlecht, selbst im Vergleich mit den Musterinszenierungen am Schiffbauerdamm (die z.T. noch von Brecht selber stammen). In Westeuropa entwickelt sich ein regelrechter Brechtkult, in Paris ist er einer der am häufigsten gespielten Autoren (1960/61), in Italien kümmert sich der im Dezember 1997 verstorbene Giorgio Strehler um ihn. Die Literatur über Brecht boomt; gab es 1958 ganze drei Bücher über Brecht (in Ost und West), so ist die Zahl der Veröffentlichungen drei Jahre später kaum noch übersehbar, dazu kommen unzählige Zeitschriften- und Zeitungsartikel.

Und der eine hebt ihn in den Himmel, der andere verdammt ihn in Grund und Erdboden. Max Frisch nennt ihn einen Klassiker, der Kritiker Willy Haas prophezeit: "Wenig wird von ihm bleiben." Eine schweizer Kritikerin (E. Brock-Sulzer) meint, Brecht sei eine der wenigen Gestalten, "die heute ernstlich in Frage kommen". Otto Mann, der viel vom europäischen Drama versteht, allerdings von Brecht nicht die Bohne Ahnung hat (was sich z.B. daran zeigt, daß er nicht einmal weiß, wie seine Stücke richtig heißen), wagt nichtsdestotrotz diesen Unsinn:

Man könne, so meint er, ein Brechtstück nach folgendem Rezept anrühren: "Man nehme einen marxistischen Lehrfall, stelle ihn in Schwarz-Weiß-Manier vor, putze ihn mit etwas literarischem Jargon auf, mixe etwas lyrische Stimmung und viel Theatergroteske hinzu, und biete dies schließlich einem zu düpierenden Publikum als das neue, epische, poetische, theatralische Volksstück dar."
Hübsch, aber halt strohdumm.

Ionesco, französisches Theatergenie (kennt man ihn eigentlich noch?), behauptet allen Ernstes ebenso Un-Intelligentes: Brecht sei eigentlich ein Nazi. Hitler sei bloß zu spät an die Macht gekommen, da habe sich Brecht schon zu sehr mit den Kommunisten eingelassen gehabt und habe nicht mehr zurückgekonnt.

Für einen Nazi halten ihn die Ewiggestrigen in der Bundesrepublik bestimmt nicht, sonst hätten sie ihn nicht so ausgiebig bekämpft. Nein, für einen gefährlichen Kommunisten halten sie ihn, der die FDGO der Bunzreplik aushöhlen wolle. Brecht als trojanisches Pferd auf den Bühnen der Bunzreplik. Ein Bundesminister nennt ihn den "Horst Wessel der DDR" (Horst Wessel war der Verfasser des Nazilieds 'Die Fahne hoch'). Nach Auskunft des Bundeskanzlers ist er, wie alle Schriftsteller nichts anderes als ein "Pinscher". Der Bundeskanzler hieß Ludwig Erhard.

Charakteristisch ist ein Leserbrief vom 7.10.60 (ich glaube, er stand in der "Welt"):

Brecht ist für den Schreiber das "literarisch beste Pferd aus Chrustschows Stall. Brecht diente den Grundsätzen Lenins. Brecht trug entscheidend dazu bei, den Westen für den Osten sturmfrei zu machen. Wie kann man aber, wie Sie dies getan haben, allen Ernstes behaupten, Bert Brecht sei nach Gerhart Hauptmann der erste repräsentative Bühnendichter Deutschlands, auf den die Welt horche?!

Welch maßlose Überschätzung!

Daß Bert Brecht auch anderswo beklatscht wird als in der Bundesrepublik, besagt rein gar nichts. Und daß die Studenten applaudieren, besagt ebensowenig. Der junge Mensch ist immer anti. Diesen total humorlosen und total gemütlosen bolschewistischen Propagandisten neben Gerhart Hauptmann stellen zu wollen, ist absurd, ist instinktlos."

In diese Atmosphäre paßt folgendes Erlebnis. Ein junger Lehrer (dreimal dürfen Sie raten, wer das war) behandelte ein Gedicht von Brecht im Deutschunterricht. Es war eines der 'unpolitischsten', nämlich die "Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Wege des Laotses in die Emigration". Kaum hatten wir damit angefangen, kam der Onkel einer Schülerin, der CDU-Landtagsabgeordnete von Böblingen, Bausch, (später war er dann Intendant des Süddeutschen Rundfunks) und wollte die Behandlung des Gedichts verbieten lassen. Ich hatte Glück: Der Rektor der Schule war ein vernünftiger Mann und hat mir da nicht hineingeredet. - Später bekam ich dann noch von Herrn Bausch ein paar Pamphlete der 'Moralischen Aufrüstung', einer eifernden und geifernden antikommunistischen Vereinigung, die sich schlimmer gebärdete als der ganze Kommunismus, der schlimm genug war.


So war also Brecht erstens im Osten umstritten, zweitens im Westen, und drittens überhaupt. Ganz im Sinne Brechts selber, der einmal sagte:

"Wen immer ihr sucht, ich bin es nicht."


Ja, wenn die Kinder Kinder blieben, dann
Könnte man ihnen immer Märchen erzählen.
Da sie aber älter werden
Kann man es nicht.

(Aus: Deutsche Satiren)

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Last updated 29.12.2013
Burkhard Leuschner